Influencer-Marketing ohne Tanz und Lippenstift
mit Niklas Hartmann

Influencer-Marketing wird oft falsch verstanden. Niklas Hartmann zeigt, warum es heute ein konservativer, datenbasierter Marketingkanal ist, wo der Unterschied zwischen B2C und B2B liegt und wie ein gutes Briefing aussieht. Mit klarer Einordnung dazu, wo KI-InfluencerInnen heute schon sinnvoll sind und wo nicht.
Shownotes
In Folge #32 spricht Oliver Hauser mit Niklas Hartmann über Influencer-Marketing für EinsteigerInnen. Niklas ist Geschäftsführer der ReachOn GmbH aus Karben bei Frankfurt und hat seine Influencer-Marketing-Agentur mit 18 Jahren gegründet. Im Gespräch geht es darum, was Influencer-Marketing wirklich ist, wie sich B2C und B2B unterscheiden und wie ein gutes Briefing aufgebaut sein muss. Außerdem ordnen die beiden ein, warum die Follower-Zahl nur ein Hilfsmittel ist und wo KI-InfluencerInnen heute schon Sinn ergeben.
Das erwartet dich in der Episode:
- Warum Influencer-Marketing in Wirklichkeit ein konservativer, datenbasierter Marketingkanal ist
- Der Unterschied zwischen B2C-Influencer-Marketing und Corporate Influencing aus Folge 28
- Nano, Mikro, Makro, Mega: ab welcher Stufe der Einstieg für einen Mittelständler Sinn macht
- Warum die Follower-Zahl nicht alles ist und die echte Reichweite den Preis bestimmt
- B2B-Influencer-Marketing auf LinkedIn und wie es sich vom klassischen B2C unterscheidet
- Wie ein gutes Briefing aufgebaut ist: Ziel, USPs, Do's und Don'ts
- KPIs und Tracking mit UTM-Parametern und Gutscheincodes unter DSGVO-Realität
- KI-InfluencerInnen: wo sie heute schon funktionieren und wo nicht
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