CRM-Einstieg ohne Stolperfallen
mit Meike Wizani

«Was will ich mit dem CRM überhaupt erreichen?» Diese Frage steht für Meike Wizani aus der voestalpine Steel Division vor jedem Tool-Kauf. Sie zeigt, warum CRM-Projekte ohne klare Antwort scheitern, welche Mythen sich halten und wie KI, Datenschutz und Marketing Automation realistisch dazu passen.
Shownotes
In Folge #29 spricht Oliver Hauser mit Meike Wizani aus dem Marketing der voestalpine Steel Division über den Einstieg ins CRM. Meike hat fünf Jahre selbst im Vertrieb mit dem CRM gearbeitet und betreut heute das CRM ihrer Firma im Lead-Management-Team. Im Gespräch geht es darum, was vor dem ersten Klick passieren muss, welche typischen Mythen rund um CRMs sich hartnäckig halten und wer von Anfang an mit am Tisch sitzen sollte. Außerdem ordnen die beiden ein, wie Marketing Automation, Datenschutz und KI realistisch zum Datenfundament dazukommen.
Das erwartet dich in der Episode:
- Warum die erste Frage vor dem CRM-Kauf nicht «welches Tool?» heißt, sondern «was will ich erreichen?»
- Wann eine Excel-Liste nicht mehr reicht und ein CRM wirklich Sinn macht
- Accounts, Contacts, Leads und Opportunities: die Grundstruktur und Sales-Funnel-Logik im CRM
- Wer von Anfang an mit am Tisch sitzen muss und welche Rolle externe Beratung spielt
- Wie viel Customizing wirklich nötig ist und warum jede Anpassung sauber dokumentiert gehört
- Welche Daten ins CRM gehören, welche nur in einen Score laufen und warum mehr nicht automatisch besser ist
- KPIs zwischen Marketing und Sales, Datenqualitäts-Score und DSGVO-konforme Lösch-Routinen
- Marketing Automation und KI im CRM und warum die Hausaufgaben vor dem Tool kommen
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