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Folge 2813. Mai 2026

So geht Corporate Influencing richtig

mit Sarah Ben

Eine traditionelle Sparkasse als Vorbild für Corporate Influencing? Sarah Ben hat das Programm der Kreissparkasse Köln 2021 in einer kleinen Pilotgruppe ohne Vorstandszustimmung gestartet. Sie verzichtet auf Castings und Boni, setzt auf «mehrere Schultern statt Viral-Hit» und teilt, welcher Effekt sie selbst am meisten überrascht hat.

Shownotes

Shownotes:

In Folge #28 spricht Oliver Hauser mit Sarah Ben, Leiterin der Internetredaktion der Kreissparkasse Köln, über Corporate Influencing in einer regulierten Branche. Sarah hat das Programm 2021 ohne Mandat aus einer kleinen Pilotgruppe heraus aufgebaut und Schritt für Schritt zu einem stabilen und lebendigen Programm ausgebaut. Sie zeigt, mit welchen Argumenten sie den Vorstand später überzeugte, warum sie auf Castings und finanzielle Anreize verzichtet und welche Wirkung das Programm tatsächlich entfaltet. Außerdem teilt sie ihre konkreten Empfehlungen für alle, die im eigenen Unternehmen starten möchten.

Das erwartet dich in der Episode:

  • Wie Sarah das Programm 2021 in einer Pilotgruppe ohne Vorstandszustimmung gestartet hat
  • Mit welchen Argumenten sie ihre Geschäftsleitung später überzeugte
  • Warum die Rechtsabteilung früh ins Boot gehört und worauf bei der Schulung geachtet wird
  • Wie das Onboarding-Konzept ohne Castings und ohne Themenvorgabe funktioniert
  • Warum Vertrauensarbeitszeit reicht und Incentives bewusst entfallen
  • Warum das Programm nur auf LinkedIn läuft und Facebook anders bespielt wird
  • Welcher Recruiting-Effekt Sarah selbst am meisten überrascht hat
  • Konkrete Einstiegsschritte und ein wirksames Argument für die Geschäftsführung

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