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Folge 2921. Mai 2026

CRM-Einstieg ohne Stolperfallen

mit Meike Wizani

«Was will ich mit dem CRM überhaupt erreichen?» Diese Frage steht für Meike Wizani aus der voestalpine Steel Division vor jedem Tool-Kauf. Sie zeigt, warum CRM-Projekte ohne klare Antwort scheitern, welche Mythen sich halten und wie KI, Datenschutz und Marketing Automation realistisch dazu passen.

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Shownotes

In Folge #29 spricht Oliver Hauser mit Meike Wizani aus dem Marketing der voestalpine Steel Division über den Einstieg ins CRM. Meike hat fünf Jahre selbst im Vertrieb mit dem CRM gearbeitet und betreut heute das CRM ihrer Firma im Lead-Management-Team. Im Gespräch geht es darum, was vor dem ersten Klick passieren muss, welche typischen Mythen rund um CRMs sich hartnäckig halten und wer von Anfang an mit am Tisch sitzen sollte. Außerdem ordnen die beiden ein, wie Marketing Automation, Datenschutz und KI realistisch zum Datenfundament dazukommen.

Das erwartet dich in der Episode:

  • Warum die erste Frage vor dem CRM-Kauf nicht «welches Tool?» heißt, sondern «was will ich erreichen?»
  • Wann eine Excel-Liste nicht mehr reicht und ein CRM wirklich Sinn macht
  • Accounts, Contacts, Leads und Opportunities: die Grundstruktur und Sales-Funnel-Logik im CRM
  • Wer von Anfang an mit am Tisch sitzen muss und welche Rolle externe Beratung spielt
  • Wie viel Customizing wirklich nötig ist und warum jede Anpassung sauber dokumentiert gehört
  • Welche Daten ins CRM gehören, welche nur in einen Score laufen und warum mehr nicht automatisch besser ist
  • KPIs zwischen Marketing und Sales, Datenqualitäts-Score und DSGVO-konforme Lösch-Routinen
  • Marketing Automation und KI im CRM und warum die Hausaufgaben vor dem Tool kommen

Links

Zu Gast

Meike Wizani
voestalpine Steel Division
Meike ist Spezialistin für B2B Leadmanagement mit fundierter Vertriebserfahrung. Nach mehreren Jahren im B2B-Sales der voestalpine Steel Division wechselte sie 2022 ins Digital Marketing und verantwortet heute die strategische und operative Weiterentwicklung des Leadmanagements – an der Schnittstelle zwischen Marketing, Vertrieb und IT. Ihr Fokus liegt auf der intelligenten Nutzung von Systemen und Daten, um Prozesse effizienter zu gestalten und Silos aufzubrechen. Mit ihrem Background in beiden Disziplinen versteht sie Leadmanagement nicht als Tool, sondern als Brücke zwischen Menschen, Abteilungen und Zielen.